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alfred schnittke

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Bücher zum Einblick in das Musikleben unseres Jahrhunderts
Alfred Schnittke zum 60. Geburtstag - eine Festschrift, SIKORSKI Verlag. Für viele Beiträge der Alfred Schnittke Seiten lieferte dieses Buch die Quellen! Ein unbedingtes 'Muss' für Schnittke Fans. Taschenbuch

DM 36,--bestellen
Über das Leben und die Musik, ECON, gebundene Ausgabe. Alfred Schnittke, 1934 in Engels an der Wolga geboren, starb im August 1998 in Hamburg. Viele bezeichnen ihn als den Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seine überzeugende Verbindung zwischen tonaler und atonaler Musik brachte ihm Weltruhm ein. Das Buch dieses Grenzgängers zwischen den Welten gibt erstmals Auskunft über sein Wirken, sein Denken und seine Musik.

DM 48,-- bestellen
Tamara Burde Tamara Burde: Zum Leben und Schaffen des Komponisten

Die erste umfassende, mit bestechender Sachkenntnis und Engagement geschriebene Biographie des bedeutenden zeitgenössischen Komponisten.

ISBN 3-927293-10-5

DM 42,--
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ivashkin "Alfred Schnittke" von Alexander Ivashkin. (engl.)

villegem@cadvision.com aus Calgary, Canada , 26. Mai 1999

The book on Alfred Schnittke that you must have!

This book is the perfect introduction to the life of the late composer. I learned many details about his upbringing and his influences. The author let sometimes his own grief about the soviet system and some of its members set on fire his style. But he made me miss even more the opportunity to meet with Schnittke as he was in Banff in Canada few years ago. Thanks to the author a biography exists. Sadly it will have to be updated. I wished articles by Schnittke would be available in english as well as a more exhaustive interpretive catalog of his work and recordings. Thanks to Phaidon for a superb volume!

DM 36,32 bestellen
Begegnungen. Alfred Schnittke und Robert Schumann.

von Hans-Joachim Wagner

Beiträge zu einer Kammermusikreihe in der Kölner Philharmonie; mit einem Vorwort von Franz Xaver Ohnesorg.. 144 S., Abb., Notenbeispiele, Pb. gebunden,

Die vorliegenden Beiträge über die Kammermusik von Alfred Schnittke und Robert Schumann entstanden in der Saison 1993/94 für die Reihe der Philharmonischen Kammermusik KREMERATA MUSICA in der Kölner Philharmonie. Schon bald nach Abschluß der Konzertreihe reifte der Gedanke, die Texte in Buchforrn zu veröffentlichen, um sie einer breiteren Offentlichkeit zugänglich zu machen. Daß es dennoch nahezu fünf Jahre dauerte, bis das Projekt realisiert wurde, hatte unterschiedliche Gründe... weiter>

DM 36,--

Eur 18,41bestellen

grosse geiger Harald Eggebrecht

Große Geiger. Kreisler, Heifetz, Oistrach, Mutter, Hahn und Co.

Mit Sorgfalt und Liebe zum Detail hat Harald Eggebrecht über "Große Geiger" geschrieben. Man merkt, dass der Autor gleichermassen aus emotionaler Nähe wie kritischer Distanz berichtet.

aus Fono Forum Mai 2001

DM 48,-- /

EUR 24,54

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menuhin Menuhin: Unvollendete Reise (Taschenb./Geb. Ausgabe)
Die Geschichte dieser geradezu fabulösen Künstlerkarriere ist den Enthusiasten bekannt: seine Konzerte unter Toscanini, Busch, Bruno Walter und Furtwängler, seine Begegnungen mit Bartók und Enesco, seine Freundschaft mit Oistrach und Casals, seine Tourneen mit Benjamin Britten, Wilhelm Kempf, Gerald Moore und Schwester Hephzibah, seine Zusammenarbeit mit Karajan, Edmond de Stoutz und Pierre Boulez...

DM 24,90 bestellen

DM 48,-- bestellen

menuhin Menuhin: Unterwegs - Erinnerungen 1976 - 1995, die Fortsetzung (Taschenb./Geb. Ausgabe)

Seine mit dem Jahr 1976 endende Autobiographie "Unvollendete Reise" setzt Yehudi Menuhin hier fort. Er hatte damals von einem etwas beschaulicheren Dasein geträumt, aber das vorliegende Buch zeigt, daß sein Leben unruhig geblieben ist. Menuhin erzählt von intensiver Konzerttätigkeit, von großen Künstlern und Orchestern, von Reisen, von pädagogischen und humanitären Aktivitäten; aber auch Privates kommt zur Sprache: Dinge, die die Familie betreffen, Fragen der Gesundheit oder des Alterns.

DM 16,90 bestellen

DM 34,-- bestellen

hanslick Eduard Hanslick
Aus dem Tagebuch eines Rezensenten. Gesammelte Musikkritiken. Taschenbuch 363 Seiten.

Musikkritiken, geschrieben mit spitzer Feder, so spannend wie die Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts.

DM 22,-- bestellen
Peter Tschaikowsky

tschaikowsky

Musikalische Essays und Erinnerungen

LXII + 432 S., 14,2 x 21 cm,

Herausgegeben und unter Verwendung der Teilübersetzung von Heinrich Stümcke

aus dem Russ. übers. v. Ernst Kuhn

Der Komponist Peter Tschaikowsky (1840-1893) hat sich auch überaus erfolgreich als Musikjournalist betaetigt. 1868 bis 1876 schrieb er für Moskauer Tageszeitungen mit lockerer Hand und erfrischend unterhaltsam Feuilletons zu Ereignissen des Moskauer Musiklebens. Wegen seiner spitzen Feder war er bei vielen Kuenstlern gefürchtet. Doch seine Artikel boten weit mehr: Betrachtungen zu den grossen Werken der Musikliteratur, Standpunkte zu musikästhetischen, musiksoziologischen und musikphilosophischen Problemen, kurz: berührt wurden fast alle Fragen, die seine musikinteressierten Landsleute bewegten. Wenn manche der künstlerischen Sympathien und Antipathien Tschaikowskys (wie etwa sein Verhältnis zu Johannes Brahms) bei vielen heute auch Kopfschütteln auslösen, so kann man doch über die Weite seines Horizonts und über die ungebrochene Aktualität vieler angesprochener Probleme nur staunen.

Die vorliegende Ausgabe basiert auf der Moskauer Edition Hermann Laroches von 1898. Sie bietet die erste vollständige Sammlung der journalistischen Arbeiten Tschaikowskys außerhalb des russischen Sprachraums. In der Sowjetunion sind die Texte des Komponisten später nur in "redigierter" Form erschienen. Es erschien deshalb angezeigt, in vorliegender Ausgabe die zu Sowjetzeiten gestrichenen Stellen kenntlich zu machen. Der Leser gewinnt auf diese Weise nicht nur Einblicke in das Denken Tschaikowskys, sondern kann sich auch ein Bild davon machen, wie sowjetische Zensoren mit den Texten dieses russischen Musikklassikers umgegangen sind. Abgerundet wird das Buch durch Tschaikowskys tagebuchartiges Fragment "Autobiographische Beschreibung einer Auslandsreise im Jahre 1888", dem "Vorwort Hermann Laroches zur ersten russischen Buchausgabe von 1898" sowie einem Originalbeitrag von Andreas Wehrmeyer.

Der vorliegende Band ist auch als CD-ROM erschienen (PC-Format Word auf Windows, ISBN 3-928864-69-6)

DM 98,00 /

EUR 50,10

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Verlag-Ernst-Kuhn

Verlag Ernst Kuhn, Postfach 080147, D-10001 Berlin

Peter Tschaikowsky

Die Tagebücher

tschaikowsky

DM 49,80 /

EUR 25,46

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Verlag-Ernst-Kuhn

Verlag Ernst Kuhn, Postfach 080147, D-10001 Berlin

celibidache

Celibidache, der andere Maestro. Biographische Reportagen

Klaus Umbach

Guru und Ketzer, ergebenster Diener der Musik und galliger Verächter des Musikbetriebs - das alles war Sergiu Celibidache (1912-1996), zuletzt fast zwei Jahrzehnte lang Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. "Das erste weihwasser- und huldigungsfreie Buch über Celibidache."(Abendzeitung, München.) DM 24,90 /

EUR 12,73

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schostakowitsch

Dmitri Schostakowitsch Komponist und Zeitzeuge

Grundlage dieses zweiten Bandes von Schostakowitsch-Studien sind Symposiumsbeiträge, Vorträge, Erinnerungen und Dokumente, die teilweise nicht nur gänzlich neue Facetten des Phänomens Schostakowitsch eröffnen, sondern auch die Schostakowitsch-Forschung selbst thematisieren. Neben Beiträgen von Sigrid Neef über existenzielle Aspekte des Schaffens von Schostakowitsch, von Marco F. Frei zur Wahrnehmung von Schostakowitsch durch die westliche Musikkritik, von Lars Klingberg über die Schostakowitsch-Forschung und das DDR-Ministerium für Staatssicherheit, von Michael Koball über die Entstehung und die Debatte um Schostakowitschs Memoiren, von Günter Wolter zur Elften Symphonie und dessen Interview mit Solomon Volkow sowie von Aufsätzen weiterer Autoren enthält der Band auch einen sehr persönlichen Bericht des Opern- und Konzertdramaturgen Gerhard Müller über Erlebnisse mit der Aufführung von Werken des Komponisten in der DDR.

Abgerundet wird der Band durch die deutschsprachige Erstveröffentlichung des Briefwechsels zwischen Prokofjew und Schostakowitsch sowie durch einen Blick auf Schostakowitsch aus der Sicht der russischen Emigration der vierziger Jahre mit den New Yorker Äußerungen des Komponisten Arthur Lourié über Schostakowitschs Siebte Symphonie und über die Ereignisse der sowjetischen Kulturpolitik des Jahres 1948.

Neu!

DM 88,00 /

EUR 44,99

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