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alfred schnittke

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Kurt Weill Biographie - DM 45,-bestellen

Alfred Schnittke - 1. Sonate für Violine und Kammerorchester, Concerto grosso No. 6 für Klavier, Violine und Streichorchester
Kurt Weill - Konzert für Violine und Blasorchester op.12
Toru Takemitsu - Nostalghia, für Violine und Streichorchester
bild daniel hopeDaniel Hope - English Symphony Orchestra - William Boughton

Welch eine Wohltat: Da gibt es einen hochbegabten jungen Geiger, und auf seiner ersten CD präsentiert er nicht etwa die x-te Einspielung des Beethoven- oder Brahms-Konzerts, sondern Raritäten aus unserem Jahrhundert. Daniel Hope, 1974 in England geboren, hat nicht nur eine stupende Technik, sondern auch die gestalterische Intelligenz, die es braucht, um Kurt Weills skurriles Violinkonzert (mit Blasorchester-Begleitung!) zum Klingen zu bringen. Der herbe Charme des Werks, das mit seiner expressionistischen Harmonik und den abstrahierten Jazz-Elementen wie ein in Musik übertragenes Gemälde von Otto Dix klingt, liegt bei Hope genau in den richtigen Händen. Sein Ton ist schlank und dennoch von großer Wärme, gleichwohl ohne jede Sentimentalität. Das Orchester begleitet kompetent, der Zwanziger-Jahre-Sachlichkeit von Weills Tonfall angemessen.

Die Stücke von Schnittke und Takemitsu hat Hope noch mit den Komponisten persönlich einstudiert, was seinen Interpretationen Authentizität verleiht. Besonders Takemitsus “Nostalghia”, zum Gedenken an den russischen Regisseur Andrej Tarkowski komponiert, fasziniert durch Ausdruckstiefe und, dem Werktitel gemäß, beinahe nostalgische Schönheit. Eine nicht alltägliche, dafür um so lohnendere Veröffentlichung.

Thomas Schulz, RONDO 3/99

Daniel Hopes  bild daniel hope zweite CD

Schostakowitsch: Sonate für Violine und Klavier, Op. 134
Penderecki: Kadenz für Solo Violine
Pärt: Spiegel im Spiegel
Schnittke: Sonate No. 3 für Violine und Klavier
Schnittke: Stille Nacht

Nimbus NI 5631

"Die Welt" - 17.2.2001

"Daniel Hope: Wenn die Cadenza fitzelt"

25-jährige Geiger ist der Moderne zugewandt

Keine Witze mit Namen! Doch bei dem 25-jährigen Geiger Daniel Hope ist es keiner, dass er zu den schönsten Hoffnungen seiner Zunft zu zählen ist. Und diese Hoffnungen auch schon reichlich einlöst. Mit spannenden Live-Aufführungen und nun seiner zweiten Platte. Wo andere als nasse Violinnymphen oder toughe Saitengirlies Karriere zu machen versuchen, da gibt sich Hope kompromisslos zeitgenössisch. Und lässt trotzdem das Hören zum Spaß, ja zum Genuss werden. In persona macht er sich in Deutschland rar, doch auf seiner jüngsten CD stellt er wiederum sein Können eindrucksvoll unter Beweis (Nimbus NI 5631). Nach Konzerten von Schnittke, Weill und Takemitsu lässt er nun ein Sonatenalbum mit Werken von Schostakowitsch, Pärt, Penderecki und wieder Schnittke folgen, mit dem er persönlich gearbeitet hat. Sein Ton ist weich, doch zupackend, die Schwierigkeiten in Schnittkes 3. Sonate wie auch in Pendereckis fitzeliger Cadenza, die er aus dem Material seines Bratschenkonzerts destilliert hat, meistert Hope mit Bravour. Doch es ist nicht nur die manuelle Beherrschung: Man spürt, hier spielt nicht ein wackerer Handwerker ein nach schicken Marketing- Gesetzen gestyltes Programm herunter, diese Musik ist ihm souverän behandelte Herzensangelegenheit.

"The Independent", London, 28 Januar 2000

" Um neue Fans für moderne 'ernsthafte' Musik zu gewinnen, ist die Präsentation entscheidend, sowie eine einfallsreiche Programmgestaltung und eine Art zu spielen, die die jüngere Generation anspricht. Im Zweifelsfall wird Ihnen Daniel Hope den Weg zeigen. Hope überlegt sich ein Thema, diskutiert es - wenn möglich - mit dem ausgesuchten Komponisten, und schreibt die anregenden CD-Texte selber........er spielt mit einer enormen Überzeugung, und seine neueste CD für Nimbus zeigt eine Mischung aus tiefgründiger Nachdenklichkeit, erbarmungsloser Energie, und einem kräftigen Sinn für das Makabre.......übrigens, Schnittkes fünf-minütige 'Stille Nacht' könnte auch ein wunderbarer, gruseliger Weihnachtssoundtrack werden. "

THE TIMES, London, 15. Februar 2000

DANIEL HOPE, ein Violinist der sehr viel von Menuhins Qualitäten geerbt hat, und doch etwas von einem Einzelgänger bleibt, kehrt zu seinem Lieblingskomponisten Schnittke zurück, und bringt ihn in der Gesellschaft von den selbsterklärten "musikalischen Verwandten" des Komponisten unter: Shostakovich, Arvo Pärt und Penderecki. Hopes tiefe, nachdenkliche Leistungen, und Nimbus's sorgfältige Aufnahmetechnik, machen dieses eine sehr besondere Aufnahme. Mit seinem Pianisten Simon Mulligan, bringt Hope eine triste Intensität zu der Sonate op 134, die Shostakovich 1968 schrieb.....die Geige wird zu einem Laserstrahl, die die absoluten Extreme von Methode und Ausdruck erreichen.

Dazwischen, der wilde Monolog von Pendereckis Cadenza für Violine Solo ist dem kalten, keuschen Licht von Pärts 'Spiegel im Spiegel' gegenübergestellt, die Oszillationen des Klaviers, die durch die kaum geflüsterte Melodie der Geige reflektieren, ist wie die Wintersonne auf einem brisengebürsteten See.

HILARY FINCH, The Times

nimbus5666Daniel Hope's bild daniel hope  3. CD (in Deutschland ab März 2001) (Nimbus NI 5666)

Werke von Elgar, Finzi, Walton

" Vor einigen Jahren forderte mich ein bekannter Dirigent auf, Violinkonzerte für eine Tournée vorzuschlagen. Ich entschied mich für britische Musik, woraufhin die Bemerkung fiel: "O, ich nehme an Sie denken an Elgar...." . Für viele Menschen heißt britische Musik einfach ELGAR; und das trotz des reichhaltigen Repertoires an Werken von hervorragenden britischen Komponisten, von denen viele im Ausland vollkommen unbekannt sind. Meine dritte CD beginnt mit Elgar, geht dann aber zu anderen Komponisten über. Die Musik von Gerald Finzi schien mir ideal als Brücke von der steten Majestät von Elgars England zum überwältigenden Einfallsreichtum William Waltons. Drei vollkommen verschiedene Komponisten in drei total verschiedenen Rhythmen. Von den vielen ihnen gemeinsamen Eigenschaften ist die Auswirkung des Krieges wohl die interessanteste. Bei Elgar und Walton hat der verstorbene Yehudi Menuhin mir zu einem besseren Verständnis dieser Riesen der Musik verholfen. Mit dieser CD möchte ich sowohl diesem einzigartigen Künstler Tribut zollen als auch britische Musik einem breiteren Publikum näherbringen."

Daniel Hope

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 6.Mai 2001

" Musikalische Reise verschlägt den Atem"

"Back to Beethoven" führte am Donnerstag der musikalische Weg des Geigers Daniel Hope und des Pianisten Sebastian Knauer im Harenberg-Center. Der junge britische Geiger verfügt über einen sehr großen und sehr weichen, samtigen Ton. Er lacht und weint auf seiner Gagliano-Violine aus dem 18. Jahrhundert, er spürt den musikalischen Stimmungen nach und malt unendlich viele Schattierungen. Eine fulminante Technik vervollkommnet das Bild eines Ausnahme-Geigers, der auch Yehudi Menuhin zu seinen Mentoren zählen darf. Der deutsche Pianist Sebastian Knauer ist ihm ein ebenbürtiger Partner. Stets auf Hope lauschend, überdeckte er den Geiger niemals, trumpfte bei seinen Solopassagen um so brillanter auf. Farbenreich gestalteten die beiden Musiker, die im Rahmen des Festivals "The Next Generation" gastierten, Alfred Schnittkes erste Sonate, differenziert und wohldosiert setzt Hope sein Vibrato ein. Eine ebenso nuancierte und fein gezeichnete Interpretation erlebten die Hörer bei Prokofjews zweiter Sonate D-Dur op. 94: Feinste Schattierungen im Kopfsatz, ein souveränes Presto, ein impressionistisch anmutendes Andante, der leidenschaftliche Schlusssatz - einfach brillant. Nicht jedermanns Sache war vielleicht "Fratres" von Arvo Pärt, ein Stück, das von Gegensätzen geprägt ist, das die beiden Musiker aber sehr gut zu vermitteln wussten. Hier wurde eine weitere Vorliebe Hopes deutlich: Er geht gern an die Grenzen. Zum Beispiel an die dynamischen Grenzen, insbesondere liebt er das Pianissimo. Die Schlusstöne im Flageolett wirkten zerbrechlich wie Glas, ein wenig der Welt entrückt. Man wagte kaum zu atmen. Ziel der Reise war dann Beethovens Kreutzer-Sonate. Auch hier prägten organisch angelegte Steigerungen das Bild, absolut ruhig und souverän waren die Presti angelegt, sanglich und von ungemeiner Süße die Melodiebögen. Ein Konzert, von dem nach sich wünschte, es möge nie enden.

MLG

"Die Zeit", Deutschland, 11.April 2001

" Wer englische Musik spielt wie jetzt der fantastische junge Geiger Daniel Hope, der tut gut daran, so impulsiv und mitreißend über diese historischen Untiefen hinwegzumusizieren, dass der Hörer erst gar nicht auf die Idee kommt, sie auszuloten. Hope, 26 Jahre alt, Meisterschüler von Yehudi Menuhin und Zakhar Bron und bislang mit Schnittke, Takemitsu, Schotakowitsch oder Weill auf dem Plattenmarkt präsent, tut mehr: Er hält ein überzeugtes, unüberhörbar von großer Liebe erfülltes, gleichzeitig aber hochgradig reflektiertes Plädoyer für die Musik seiner Heimat (Elgar, Finzi und Walton); mit differenzierter Tongebung und einer von innen heraus glühenden Expressivität...............die Sonate von William Walton ist ein Kaleidoskop, in dem die Splitter bei jedem Hören anders zusammenfallen. Hope und Simon Mulligan (Klavier) spielen sie so, dass sich die Grenze zwischen träumerischer Lyrik und drohendem Albtraum nie mit letzter Sicherheit ziehen lässt."

Oswald Beaujean

The Sunday Telegraph, London, Februar 2001

" Mit drei zur selben Zeit erschienenen Aufnahmen von Elgars Sonate (Vengerov, Little und Hope) stehen Liebhaber Elgars vor einer schwierigen Wahl. Die virtuos bemerkenswerteste Leistung ist wohl die von Daniel Hope und Simon Mulligan........Diese CD enthält sowohl die kurze Elegie von Finzi als auch die hervorragende und unterschätzte Sonate von Walton, die von diesem gut aufeinander eingespielten Duo grossartig interpretiert werden."

Classics Today, USA, März 2001

10/10 Kritik: Daniel Hope ist ein junger Violinist, dessen vorhergende Nimbus CDs wohlverdientes Aufsehen erregt haben, besonders eine überraschend faszinierende Zusammenstellung von Schostakowitch und Schnittke.......Auf der vorliegenden CD befassen die beiden Musiker sich mit zwei britischen Violin-Sonaten und liefern damit ein ausserordentlich starkes Argument dafür, dass diese beiden Sonaten unter die Meisterwerke des letzten Jahrhunderts gehören......Hope nimmt die Sätze der Elgar-Sonate etwas langsamer als Vengerov es in seiner vor kurzem erschienenen Teldec-Aufnahme tut, aber genau wie die Interpretation von dem Meister seines Insruments, Vengerov, ist die von Hope von sprühender Intensität, reich an Dynamik und rhythmischer Flexibilität –– und wie sehr er sein Instrument beherrscht zeigt sich Hope in den gedämpften pianissimi und den brillierenden Tempi.......Beide Musiker übermitteln das grandiose Format dieser großen Sonate von Walton mit Überzeugung. Hopes üppiger Klang und poetischer Lyrismus gehen Hand in Hand mit einer gedämpften Intensität."

"RONDO" Zeitschrift, Deutschland, März 2001

" Nachdem er sich auf seinen ersten beiden CDs sehr überzeugend für Schnittke, Schostakowitsch und Weill eingesetzt hat, betritt Daniel Hope nun  heimatlichen Boden: Neben den beiden großen Violinsonaten von Elgar und Walton steht die Elegie von Gerald Finzi, der in diesem Jahr hundert geworden wäre, auf dem Programm.....als CD-Premiere von Hope und seinem Partner Simon Mulligan einfühlsam und stilsicher dargeboten. Es sind jedoch vor allem die beiden Sonaten, in denen Hope und Mulligan ihre ganze interpretatorische Souveränität offen legen. Von der Grundstimmung her ähneln sich die beiden Werke ein wenig – romantisch, etwas melancholisch, tendenziell eher rhapsodisch als formstreng gearbeitet. Wie viele wertvolle Details jedoch in dieser Musik unter der Oberfläche verborgen liegen, legt Daniel Hope mustergültig dar – mit einer Artikulationsvielfalt, die ihresgleichen sucht: Die große aufgrauschende Geste und ein kaum mehr wahrnehmbares Flüstern liegen etwa im Kopfsatz der Elgar-Sonate unmittelbar nebeneinander, und die sehr disparaten Stimmungen im Variationssatz des beinahe südländisch Walton-Opus werden in all ihrem Kontrastreichtum ausgespielt. So ausgeglichen die Kompositionen auch auf oberflächlich wirken – Hope realisiert Extreme. Dennoch, und das ist seine größte Stärke, wirken seine Interpretationen strukturell durchdacht, wie aus einem Guss......Hopes Anliegen mit diesem Rezital ist es, die britische Musik einem größeren Publikum nahezubringen – auch außerhalb des Inselreichs. Dass ihm das gelingen wird, daran dürfte kein Zweifel bestehen."

Thomas Schulz

Violinkonzerte Alle Violinkonzerte mit Kremer/Eschenbach

Für alle Schnittke Fans und solche, die es werden wollen ein unbedingtes Muss! (Teldec 3984-26866-2)

Cellokonzert (1986), Stille Musik (1979), Sonate für Cello und Klavier

bild daniel hopeMaria Kliegel - Cello, Raimund Havenith - Klavier, Burkhard Godhoff - Violine, Saarbrücken Radio Sinfonie Orchester, Leitung: Gerhard Markson - NAXOS 8.554465

"...Stern des Monats. ..eine freie, mit Dissonanten gewürzte Klangstudie, und die gewichtige Cellosonate geraten gestalterisch zwingend. Eine Schnittke-Referenz und eine der bedeutendsten Celloaufnahmen der letzten Jahre!"

N. Hornig in FonoForum

Maria Kliegel erreichte ihren bedeutendsten Erfolg mit der Verleihung des Grand Prix beim Rostropowitsch Wettbewerb in Paris. Sie begann mit 10 Jahren ihr Cello Spiel und studierte später in Amerika bei János Starker. Ihr Repertoire reicht von Bach über Vieuxtemps zur Moderne. Ihre Aufnahmen von Schostakowitschs Cellokonzerten, Brahms Doppelkonzert und Musik von Sofia Gubaidulina wurden mehrfach ausgezeichnet  - ihre Einspielungen von Elgars und Dvoráks Cellokonzert bei Naxos wurden schnell Bestseller. Seit 1986 leitet sie Meisterklassen an der Kölner Musikhochschule.

naxos

beethoven Beethoven Violinkonzert (Kadenzen: Alfred Schnittke)

Gidon Kremer, Academy of St. Martin-in-the-Fields, Neville Marriner

Philips 410 549-2 — Aufnahme Dez. 1980  leider zur Zeit gestrichen

Violinkonzert No. 2 & 3, Stille Nacht, Gratulationsrondo, Stille Musik

Gidon Kremer, Christoph Eschenbach, Chamber Orchestra of Europe
Teldec 4509 94540 2

Eine aufnahmetechnische Meisterleistung!

Psalms of Repentance - 12 Bußverse

Schnittke ist es in den "Zwölf Bußversen" gelungen, auf kunstvolle Weise einfach zu sein. So fremdartig, ja abweisend diese Musik beim ersten Hören erscheinen mag, so ausziseliert, ja farbig erweist sie sich beim tieferen Eindringen. Allein durch die phantasievolle, stets wechselnde Aufteilung des Chorsatzes (Sopran, Alt, Tenor, Baß) entstehen unterschiedliche Timbrierungen - der 12. Bußvers mit seinem wortlosen Summen - "bocca chiusa", "mit geschlossenem Mund", schreibt die Partitur vor - überschreitet alle Worte. Einsetzend mit den tiefen Stimmen - man kann zunächst nicht unterscheiden, ob es sich um Sänger oder Streichinstrumente handelt -, entsteht eine geheimnisvolle, magische Atmosphäre von höchster Intensität: Gesang, der allen Schmerz und alle Trauer transzendiert, ja in dessen Klang sich gleichsam der Himmel öffnet. Man fühlt sich an jenes "entmythologisiertes Gebet" erinnert, das Adorno zufolge alle Musik ist.

ECM 1583 453 513-2

Konzert für Klavier vierhändig, und Kammerorchester  (1988) / *Konzert für Klavier und Streichorchester

Irina Schnittke, Postnikova, London Sinfonietta, Gennady Roshdestvensky, ERATO 2292-45742-2 (z. Zt. als Apex - Bestellnr. 9473759 - für 4.99 erhältlich).

Epilog zum Ballett Peer Gynt für Violoncello, Klavier und Tonband, Sonate Nr. 2 für Violoncello und Klavier (1993/1994)

Musica nostalgica (1992), Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier (1978)

David Geringas (Violoncello), Tatjana T. Geringas (Klavier)

Es-Dur ES 2025

 Rezension

Schnittke Rezensionen aus Rondo-Magazin

bisComplete Schnittke Edition in progress
A Paganini for violin solo CD-697
Canon In Memoriam Igor Stravinsky for string quartet CD-547
Concerto No.1 for cello & orchestra CD-507
Concerto No.2 for cello & orchestra CD-567
Concerto for oboe, harp & strings CD-377
Concerto for piano & strings . CD-377
Concerto for viola & orchestra CD-447
Concerto No.1 for violin & orchestra CD-487
Concerto No.2 for violin & chamber orchestra CD-487
Concerto No.3 for violin & chamber orchestra CD-517
Concerto No.4 for violin & orchestra CD-517
Concerto Grosso No.1 for 2 violins, harpsichord, prepared piano & strings CD-377
Concerto Grosso No.2 for violin, cello & orchestra CD-567
Concerto Grosso No.3 for 2 violins, harpsichord, piano, celesta & strings CD-537
4. Concerto Grosso — 5. Sinfonie CD-427
Dialogue for trombone & seven performers (arr. Schnittke/Lindberg) CD-568,CD-638
Gratulationsrondo for violin & piano CD-527
Gogol Suite for orchestra (compiled by Gennady Rozhdestvensky) CD-557
Hymns (4) for cello & instrumental ensemble CD-507
In Memoriam for orchestra CD-447
(K)ein Sommernachtstraum for large orchestra CD-437
Klingende Buchstaben (Sounding Letters) for solo cello CD-507
Labyrinths for orchestra CD-557
Madrigal in memoriam Oleg Kagan for violin solo CD-697
Madrigal in memoriam Oleg Kagan for cello solo CD-697
Moz-Art for two violins CD-697
Passacaglia for large orchestra CD-437
Peer Gynt, ballet in 3 acts with epilogue CD-677/678
'The performance is nothing short of a triumph... BIS should be proud of this enterprise. In its idealism and professionalism it can be held up as a model of all that is best in the recording industry'
David Fanning, Gramophone, April 1995 - BIS-
-CD-677/678

'A fascinating and unforgettable masterpiece... The performance is riveting; sound is spectacular'
Kilpatrick, `American Record Guide', III/IV 1995 - BIS-
-CD-677/678
 
Pianissimo for large orchestra CD-427
Prelude in memoriam Dmitri Shostakovich for two violins CD-697
Quartet for piano, violin, viola & cello CD-547
Quintet for piano & string quartet. CD-547
Requiem for soloists, choir & orchestra (Lat) CD-497
Ritual for large symphony orchestra CD-437
Schall und Hall for trombone & organ CD-488
‘Seid nüchtern und wachet’ (Faust Cantata) for soli, choir & orchestra (D) CD-437
Sonata for cello & piano CD-336
Sonata No.1 for violin & piano. CD-364
Sonata No.1 for violin & piano CD-527
Sonata No.2 for violin & piano CD-527
Sonata for violin & chamber orchestra CD-537
Stille Musik for violin & cello CD-697
Stille Nacht for violin & piano CD-527
String Quartet No.1 CD-467
String Quartet No.2 CD-467
String Quartet No.3 CD-467
Suite im alten Stil for violin & piano CD-527
Symphony No.1 for orchestra CD-577
Symphony No.2, ‘St. Florian’, for soloists, choir & orchestra (Lat) CD-667
Symphony No.3 for orchestra CD-477
Symphony No.4 for soloists, choir & orchestra (Lat) CD-497
Symphony No.5 for orchestra — see ‘4. Concerto Grosso — 5. Sinfonie’  
Symphony No.6 for orchestra CD-747
Symphony No.7 for orchestra CD-747
Trio for violin, cello & piano CD-697
Trio for violin, viola & cello CD-547
Trio Sonata for string orchestra (arr.: Yuri Bashmet) CD-537

weitere:

  • Concerto No. 4  for Violin and Orchestra - Prelude in Memory of Dimitri Shostakovich - Dedication to Igor Stravinsky, Sergej Prokofiev, Dimitri Shostakovich - Qintett for Piano, two Violins, Viola and Cello - Dancing Letters, Gidon Kremer,  Viktoria Postnikowa, Alexander Bakhchiev, Yuri Smirnov, Tatyana Grindenko, Yuri Bashmet, Karine Georgian, Moscow Conservatoire Students' Orchestra, Gennady Roshdestvensky, BMG 74321 56264 2

  • Symphony No. 8 (1994) / Concerto Grosso No. 6 (1993), Sasha Rozhdestvensky, violin, Victoria Postnikova, piano, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Gennady Rozhdestvensky, Chandos CHAN 9359

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